Kaufen Sie Winterreifen mit Felgen, so erleichtern Sie sich die Arbeit, wenn Sie Ihre Räder selbst wechseln wollen. Sie erhalten derartige Kompletträder mit hochwertigen Markenreifen Ihrer Wahl, auch die passenden Felgen können Sie individuell auswählen. Sie sparen bares Geld, gegenüber dem Einzelkauf von Reifen und Felgen. Kaufen Sie einen Satz Winterreifen mit Felgen und einen Satz Sommerreifen mit Felgen, so sparen Sie auf Dauer Zeit und Geld, da Sie die Reifen nicht immer von den Felgen abziehen und wieder aufziehen lassen müssen.

Winterreifen mit Felgen und die Vorteile

Winterreifen mit Felgen stellen eine gute Sparmöglichkeit auf Dauer dar, denn Sie sparen Werkstattkosten für das Aufziehen und Abziehen der Reifen. Die Reifen und die Felgen werden dabei geschont, denn sie werden durch das Auf- und Abziehen stark beansprucht. Da Sie die Reifen nicht auf den Laufflächen lagern müssen, erhalten sie keine Dellen an den Laufflächen, das Profil wird geschont. Sie müssen die Reifen nicht regelmäßig drehen. Die Haltbarkeitsdauer der Reifen, aber auch der Felgen kann verlängert werden. Sie sollten dennoch darauf achten, dass Ihre Winterreifen nicht älter als sechs Jahre sind.

Was Sie bei Winterreifen mit Felgen beachten sollten

Möchten Sie für Ihr Auto Winterreifen mit Felgen kaufen, so sollten Sie sich an den Angaben in Ihrem Fahrzeugbrief bezüglich der Abmessungen orientieren. Sie finden dort Angaben über die Abmessungen der Reifen und der Felgen. Bei den Reifen sollten Sie zusätzlich den Tragfähigkeitsindex und den Geschwindigkeitsindex beachten, im Fahrzeugbrief sind sie angegeben. Sie sollten den Geschwindigkeitsindex nie höher als den Tragfähigkeitsindex für Ihr Fahrzeug wählen und die Geschwindigkeit gemäß dem Geschwindigkeitsindex niemals überschreiten. Ob Sie Leichtmetall- oder Stahlfelgen für Ihr Auto verwenden können, erfahren Sie ebenfalls im Fahrzeugbrief und in der Beschreibung Ihres Fahrzeugs. Kaufen Sie Winterreifen mit Felgen, können Sie sicher sein, dass alles gut zusammenpasst. Sie sollten bei den Reifen darauf achten, dass es sich tatsächlich um Winterreifen handelt. Das erkennen Sie an der Kennzeichnung M+S für Matsch und Schnee sowie an dem Bergsymbol mit der Schneeflocke. Um die richtigen Reifen zu finden, sollten Sie sich im Testbericht des ADAC informieren. Dort werden Reifen der verschiedensten Abmessungen und von zahlreichen Herstellern getestet, bewertet werden dabei

  • Fahrverhalten auf Eis
  • Fahrverhalten auf Schnee
  • Fahrverhalten auf trockener Straße
  • Fahrverhalten auf nasser Straße
  • Geräuschentwicklung
  • Kraftstoffverbrauch
  • Verschleiß.

Winterreifen mit Felgen richtig lagern

Winterreifen mit Felgen können Sie gegen einen geringen Betrag in der Werkstatt einlagern lassen, wenn es der Platz zu Hause nicht zulässt. Möchten Sie Ihre Reifen mit Felgen zu Hause lagern, sollten Sie zuvor an der Tankstelle den Reifendruck um 0,5 bar gegenüber den Herstellerangaben erhöhen, da der Druck während der Lagerung nachlässt. Die Reifen können Sie aufeinander liegend aufbewahren, doch praktisch sind auch ein Felgenbaum oder eine Wandhalterung. Auch wenn Sie Ihre Winterreifen selbst montieren, sollten Sie sie von Zeit zu Zeit in der Werkstatt auswuchten lassen. So vermeiden Sie Seiten- und Höhenschläge, Sie erzielen bessere Rundlaufeigenschaften und damit mehr Sicherheit.

Winterreifen mit Felgen regelmäßig kontrollieren

Damit Sie mit Ihren Winterreifen mit Felgen immer sicher unterwegs sind, sollten Sie sie immer kontrollieren. Am besten tun Sie das, wenn Sie Ihre Winterreifen gegen Sommerreifen austauschen. So haben Sie noch genügend Zeit, bis zum nächsten Reifenwechsel neue Reifen oder Kompletträder zu kaufen. Kontrollieren Sie die Felgen auf kleine Dellen und auf Roststellen. Verfügen die Felgen über viele Roststellen, so wird es Zeit, neue Felgen oder neue Kompletträder zu kaufen, ebenso sollten Sie die Felgen austauschen, wenn sie über Dellen verfügen. Wichtig ist, dass Sie die Reifen kontrollieren. Sie sollten dabei auf das Alter der Reifen achten, dabei hilft Ihnen die DOT-Nummer auf der Reifenflanke. Schauen Sie dabei auf die letzten vier Ziffern, denn sie geben Produktionswoche und Produktionsjahr an. Das Produktionsjahr sollte nicht länger als sechs Jahre zurückliegen, denn das Gummigemisch zersetzt sich nach dieser Zeit und verfügt nicht mehr über die erforderliche Elastizität. Wichtig ist die Profiltiefe. Auch wenn der Gesetzgeber ein Profil von mindestens 1,6 Millimeter vorschreibt, ist das für die Sicherheit noch nicht genug. Das Profil sollte mindestens eine Tiefe von vier Millimetern haben. Achten Sie auch auf Beschädigungen des Reifens, insbesondere bei der Lauffläche und an den Flanken. Sie sollten darauf achten, dass der Reifen noch sehr gut auf der Felge sitzt und dass er sich nicht löst.